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Mars, Jupiter und der Mond am Morgenhimmel im Januar 2018

Anfang Januar 2018 zeigten sich am Morgenhimmel zwei Planeten eng nebeneinander. Jupiter und Mars standen am 7. Januar weniger als einen halben Vollmonddurchmesser von einander getrennt – leider war es an diesem Morgen gerade bewölkt. Einen Tag zuvor gelang es mir jedoch das Planetenpaar gegen 7 Uhr MEZ zu fotografieren:

Der gelblich-weiße Jupiter (links) und der rötliche Mars am Morgenhimmel des 6. Januar 2018. (Bild: B. Knispel)
Der gelblich-weiße Jupiter (links) und der rötliche Mars am Morgenhimmel des 6. Januar 2018. (Bild: B. Knispel)
Wo ist was? Wo ist was? (Bild: B. Knispel)
Wo ist was? (Bild: B. Knispel)
Ein Ausschnitt aus dem vorherigen Bild zeigt alle vier großen Jupitermonde neben dem Planeten und direkt daneben den Mars. (Bild: B. Knispel)
Ein Ausschnitt aus dem vorherigen Bild zeigt alle vier großen Jupitermonde neben dem Planeten und direkt daneben den Mars. (Bild: B. Knispel)

Am 11. Januar trat schließlich noch der Mond zu dem Planetenpaar, das  sich an diesem Tag schon wieder weiter von einander entfernt hatte:

Mond mit Erschein, Jupiter mit Monden und Mars am Morgen des 11.1.2018 gegen 6:50 Uhr. (Bild: B. Knispel)
Mond mit Erschein, Jupiter mit Monden und Mars am Morgen des 11.1.2018 gegen 6:50 Uhr. (Bild: B. Knispel)
Wo ist was? Mond mit Erschein, Jupiter mit Monden und Mars am Morgen des 11.1.2018 gegen 6:50 Uhr. (Bild: B. Knispel)
Wo ist was? Mond mit Erschein, Jupiter mit Monden und Mars am Morgen des 11.1.2018 gegen 6:50 Uhr. (Bild: B. Knispel)
Mond mit Erschein, Jupiter mit Monden und Mars am Morgen des 11.1.2018 gegen 6:50 Uhr. (Bild: B. Knispel)
Mond mit Erschein, Jupiter mit Monden und Mars am Morgen des 11.1.2018 gegen 6:50 Uhr. (Bild: B. Knispel)
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Morgenhimmel-Show mit Mond, Venus und Mars – Teil 2

Nachdem bereits gestern das Trio aus Mond, Venus und Mars wundervoll am Morgenhimmel strahlte, spielte das Wetter auch heute wieder mit.  Am diesmal vollkommen wolkenfreien Himmel standen die drei Gestirne heute noch enger zusammen. Die Bahnbewegung des Monds hatte ihn knapp neben die Venus getragen, so dass Mond, Venus und Mars ein stumpfwinkliges Dreieck mit der längsten Seite parallel zum Osthorizont bildeten. An der abnehmenden Mondsichel war schöner Erdschein (von der Erde reflektiertes Sonnenlicht, das die dunkle Nachtseite des Mondes erhellt) zu erkennen.

Mond, Venus (direkt rechts unterhalb des Monds) und Mars (auf gleicher Höhe wie die Venus, linkes Bildviertel) am Morgenhimmel des 10. September. (Bild: B. Knispel)
Mond, Venus (direkt rechts unterhalb des Monds) und Mars (auf gleicher Höhe wie die Venus, linkes Bildviertel) am Morgenhimmel des 10. September. (Bild: B. Knispel)
Das Trio aus Mond, Venus und Mars im Detail am 10. September. (Bild: B. Knispel)
Das Trio aus Mond, Venus und Mars im Detail am 10. September. (Bild: B. Knispel)
Mondsichel (mit Erdschein) und Venus links unterhalb am 10. September. (Bild: B. Knispel)
Mondsichel (mit Erdschein) und Venus links unterhalb am 10. September. (Bild: B. Knispel)
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