Am 8. März 2022 stand der Mond kurz vor dem „Goldenen Tor der Ekliptik“. Links und rechts vom Mond seht man im Bild hier Anhäufungen heller Sterne: zwei „Offene Sternhaufen“, die Hyaden (links) und die Plejaden:

Astronomie, Naturfotografie und mehr
Am 8. März 2022 stand der Mond kurz vor dem „Goldenen Tor der Ekliptik“. Links und rechts vom Mond seht man im Bild hier Anhäufungen heller Sterne: zwei „Offene Sternhaufen“, die Hyaden (links) und die Plejaden:
Anfang des neuen Jahres haben sich am Abendhimmel Merkur, Saturn und Jupiter versammelt und wurden nun am 6. Januar 2022 auch noch vom zunehmenden Mond besucht. Ich hatte klaren Himmel und konnte die Begegnung ablichten. Erst einmal als „Suchbild“…
Dann mit Beschriftungen…
In Mitteleuropa gibt es immer mal wieder Wetterlagen in denen Staub aus der Sahara bis in unsere Breite gewirbelt wird. Regnet es nicht, bleiben die feinen Körnchen lange hoch oben in der Atmosphäre und sorgen für eine deutlich sichtbare Eintrübung des Himmels. Bilder von solchen Ereignissen am Taghimmel oder bei Sonnenaufgängen und -untergängen hatte ich schon mehrfach gezeigt.
Ende Februar 2021 war es wieder einmal so weit.
Dieses Mal gab es aber eine Besonderheit, die ich so vorher auch nicht gesehen hatte. Auch nachts war der Himmel wolkenlos, aber dicht mit Saharastaub „eingenebelt“. Das hat zum einen eine stark verringerte Transparenz des Himmels und damit weniger sichtbare Sterne zur Folge, zum anderen aber auch denselben Ring von Bishop am Mond: